Archiv der Kategorie: Projektmanagement

Parabene in Männerkosmetik

In einer Studie an der Hebrew University Jerusalem fand man heraus, dass das Sperma westlicher Männer innerhalb von 40 Jahren sich halbiert hat, aber die Gründe waren unklar. Nun fand man in einer Studie in Polen heraus, dass Männer, die parabenhaltige Haarwachse benutzten, anormal geformte Spermien und Spermien mit reduzierter Beweglichkeit besitzen.

Für die Studie wurden die Konservierungsmittel Butylparaben, Ethylparaben, Isobutylparaben, Methylparaben und Propylparaben untersucht, die in der Vergangenheit in kosmetischen Produkten verwendet wurden. Man fand ebenso heraus, das Butylparaben in der Lage ist, die DNA der Spermien zu schädigen.

In der Verordnung  (EU) 1004/2014 vom 18. September 2014 wurde die Konzentration für die Anwendung von Butylparaben und Propylparaben auf 0,19 % Gesamtgehalt beider Parabene limitiert. Isopropyparaben wurde verboten und die Grenzwerte von Ethylparaben und Methylparaben blieben unverändert.

Die Kommission ist aber der Meinung, das Butylparaben und Propylparaben noch ein potentielles Risiko darstellen und hat deshalb weitere Untersuchungen befürwortet.

Die erste eigene Kosmetiklinie

Fekunda stellt stolz seine erste eigene Kosmetiklinie unter dem Label Dr. Lanfermann vor. Der Start erfolgt mit hocheffizienten Produkten für die Haarpflege. TRIPLEX Base schützt das Haar bei chemischen Prozessen, wie zum Beispiel Blondieren oder Färben. Es ist aber mehr, es ist auch als Intensiv-Kur verwendbar. Strapaziertes Haar wieder schön und strahlend.  TRIPLEX Shine lässt das Haar wieder gesund und glänzend aussehen. Alles Produkte für Friseure und auch zur Anwendung zuhause.

Die Produkte wurden von einigen Friseuren getestet und sie sind begeistert.  TRIPLEX – the better one.

Überarbeitete Chemikalien Verbotsverordnung trat am 26.1.2017 in Kraft

Die überarbeitete Chemikalien Verbotsverordnung beschränkt das Inverkehrbringen bestimmter Sroffe und Zubereitungen gemäß Anhang 2 und stellt die Anforderungen an die Abgabe dieser Produkte. Die Verordnung trat am 26.01.2017 in Kraft.

So wird geregelt, wer diese Stoffe abgeben darf, die Sachkundepflicht und auch die regelmäßige Überprüfung der Sachkunde. Es ist eine Abgabenbuch zu führen und vom Empfänger muss die Übergabe quittiert werden.

  1. poison

    Kennzeichnung Giftstoff

    Generell fallen unter diese Verordnung alle Produkte, die mit einem Totenkopf gekennzeichnet werden müssen.

  2. Alle Produkte, die gesundheitsschädlich sind, die Kennung Gefahr tragen und zusätzlichen mindestens einen der Gefahrenhinweise H340, H350, H350i, H360, H360F,H360D, H360FD, H360Fd, H360Df, H370 oder H372 tragen.
  3. Ammoniumnitrat
  4. Kaliumnitrat
  5. Kaliumpermanganat
  6. Natriumnitrat
  7. gefährliche selbstentzündliche Festtoffe
  8. gefährliche entzündbare Flüssigkeiten, die mit H224, H241 oder H242 gekennzeichnet sind.

Methylisothiazolinon ab 12.02.2017 verboten

Mit der Verordnung (EU) 2016/1198 vom 22. Juli 2016 hat die Kommission die Verwendung von Methylisothiazolinon in allen kosmetischne leave-on Produkten ab dem 12. Februar 2017 verboten.

Der Wissenschaftliche Ausschuss „Verbrauchersicherheit“ (SCCS) hat seit Ende 2013 den Konservierungsstoff Methylisothiazolinon getestet und kam zu dem Schluss, das die Verwendung von 100 ppm Methylisothiazolinon in kosmetischen Produkten für den Endbenutzer nicht sicher ist. Für kosmetische Mittel, die auf der Haut/im Haar verbleiben (Leave-on-Produkte), einschließlich Feuchttücher, wurden weder für Induktion noch für Elizitation unbedenkliche Konzentrationen von Methylisothiazolinon angemessen nachgewiesen.

Um weitere allergische Reaktionen zu vermeiden, wurde Methylisothiazolinon in leave-on Produkten verboten. Ab dem 12. February 2017 dürfen nur kosmetische Mittel, die den Bestimmungen dieser Verordnung entsprechen, in der EU in Verkehr gebracht und bereitgestellt werden.

Leave-on Produkte: Body Lotions, Pflegecremes, Stylingprodukte, etc.

Leave-off Produkte: Shampoos, Conditioner,etc.

Warum kostet das Projektmanagement …

Warum kostet das Projektmanagement vielen Unternehmen oft viel Geld?

Der Begriff Projekt wird heute sehr oft verwendet. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es das normale Geschäft gar nicht mehr gibt. Aber wie dem auch sei, der Begriff Projekt und damit auch das Projektmanagement gehört heute zum Alltag. Aber warum beklagen viele Firmen, dass ihre Projekte nicht rentabel sind?

Aus meiner Erfahrung musste ich lernen, dass besonders in der diskreten Industrie, also Maschinenbau, Elektrotechnik, … , der junge Ingenieur von der Uni weg in ein Projekt gesteckt wird und dort seine Fachkenntnisse anwenden darf. Fällt er dabei positiv auf, dann besteht die Chance „aufzusteigen“. Man gibt ihm ein eigenes kleines Projekt, welches er leiten soll. Geht alles gut und er hatte damit Erfolg, dann ist man bereit, ihm ein großes Projekt anzuvertrauen … und jetzt geht es oftmals schief.

Was ist passiert? Solange der Jungingenieur sein Fachwissen anwenden kann, kann er positiv glänzen, denn das hat er an der Uni gelernt und versteht es anzuwenden. Übernimmt er aber ein großes Projekt, dann werden andere Qualifikationen gefordert, die er an der Uni meist nicht gelernt hat und wo ihn das Unternehmen nicht weitergebildet hat – nämlich die betriebswirtschaftlichen Grundkenntnisse. Als Projektleiter ist er quasi Geschäftsführer auf Zeit und muß sich mit ganz anderen Dingen beschäftigen. Teams müssen zusammengestellt werden, Aufgaben müssen verteilt werden, Arbeiten müssen controllt werden, zwischenmenschliche Beziehungen müssen gemanagt werden, usw. Sein technisches Verständnis befähigt ihn, das Projekt vom technischen Standpunkt (halbwegs) zu verstehen. Zusätzlich braucht er aber Wissen über Managementtechniken und kaufmännisches Controlling. Erst dieses Zusatzwissen befähigt ihn ein Projekt erfolgreich in time und in budget zu leiten.

Deshalb die Quintessenz: Wer nicht in sein Personal investiert wird bezahlen. Und zwar mehr als ihn die Weiterbildung kosten würde.

Willkommen bei FEKUNDA

FEKUNDA beschäftigt sich mit Themen aus der Chemie, dem Supply-Chain-Management und der Firmenorganisation, die üblicherweise in der IT als ERP beschrieben wird. Im Gegensatz zum reinen Consulting werden die Vorschläge auch realisiert. Darum ist das Projektmanagement eine wesentliche Säule.

Der Inhaber, Dr. Klaus Lanfermann, hat vielfältige Erfahrungen auf diesen Gebieten. 15 Jahre in verschiedenen Teilbereichen der Chemie, vorwiegend Herstellung und Anwendung von Tensiden. In diesem Zusammenhang auch die vertiefte Arbeit mit gesetzlichen Vorgaben wie der Gefahrstoff-Verordnung, Gefahrgut (GGVS, GGVE, ADR, IATA) oder Sicherheitsdatenblätter. Diese Themen sind heute weitergeführt und werden von der EU betreut. Dementsprechend werden die Titel nur noch in englisch behandelt und nennen sich CLP, bzw. GHS. Dazu kommt die Überprüfung aller Stoffe unter dem Titel REACH. Themen, die zunehmend für KMU’s relevant werden.

Aber zu einem Unternehmen gehört insbesondere die Organisation. Prozesse innerhalb von Organisationsteilen und zwischen Organisationsteilen sind wichtiger Bestandteil, damit das Unternehmen funktioniert und Profit erwirtschaftet. Je größer ein Unternehmen ist, um so schwieriger wird es, die Schnittstellen zwischen den Organisationsformen zu optimieren. Dazu kommt die Internationalität, die im Bereich der Supply Chain nicht zu vernachlässigen ist. Der Autor hat diese Organisationsformen sowohl im Bereich der KMU, als auch im Konzern kennengelernt. Innerhalb des Siemens-Konzerns galt es sowohl die Fertigungslogistik, als auch die Beschaffung durch IT und Organisation zu optimieren.

Dieses Wissen im Bereich der KMU anzuwenden und die Firmeninhaber bei ihrer Arbeit zu unterstützen, dass ist die Aufgabe der FEKUNDA.