Parabene in Männerkosmetik

In einer Studie an der Hebrew University Jerusalem fand man heraus, dass das Sperma westlicher Männer innerhalb von 40 Jahren sich halbiert hat, aber die Gründe waren unklar. Nun fand man in einer Studie in Polen heraus, dass Männer, die parabenhaltige Haarwachse benutzten, anormal geformte Spermien und Spermien mit reduzierter Beweglichkeit besitzen.

Für die Studie wurden die Konservierungsmittel Butylparaben, Ethylparaben, Isobutylparaben, Methylparaben und Propylparaben untersucht, die in der Vergangenheit in kosmetischen Produkten verwendet wurden. Man fand ebenso heraus, das Butylparaben in der Lage ist, die DNA der Spermien zu schädigen.

In der Verordnung  (EU) 1004/2014 vom 18. September 2014 wurde die Konzentration für die Anwendung von Butylparaben und Propylparaben auf 0,19 % Gesamtgehalt beider Parabene limitiert. Isopropyparaben wurde verboten und die Grenzwerte von Ethylparaben und Methylparaben blieben unverändert.

Die Kommission ist aber der Meinung, das Butylparaben und Propylparaben noch ein potentielles Risiko darstellen und hat deshalb weitere Untersuchungen befürwortet.

Exsikkator mit Platte

desiccator

Exsikkator

Exsikkator aus Polycarbonat von der Firma Nalgene. Durchsichtig, leicht, unzerbrechlich und evakuierbar. Mit Hahn, hält 0,95 bar Unterdruck über 24 h. Mit Silikonring, dadurch kein Einfetten notwendig. Inklusive 230 mm Emaille-Einlegeplatte. Platte mit nummerierten Quadranten, autoklavierbar. Maximale Höhe über der Platte beträgt 195 mm.

∅ außen: 280 mm

∅ innen: 251 mm

Preis: 119,00 EUR inkl. 19%  MwSt. (100,00 EUR ohne MwSt.), versandkostenfrei innerhalb Deutschland

Deutsche GmbH mit Verlustvortrag zu verkaufen

Eine über 10 Jahre bestehende GmbH mit Verlustvortrag steht zum Verkauf.

Das Unternehmen war im Bereich Online-Shopping tätig. Die Firma hat keine Verbindlichkeiten. Es bestehen 2 Kaufsoptionen:

  1. Kauf der GmbH
  2. Kauf der GmbH und Übernahme des Onlinegeschäfts mit eigenem Shop und Übernahme des Lagers. Auch wird der Kundenstamm mit ca. 2500 Kunden verkauft.

Anfragen an Fekunda.

Kooperation von Fekunda und PurAlp GmbH

Logo PurAlp

Fekunda und die Pur Alp GmbH, Oberstdorf, arbeiten auf dem Gebiet der Kosmetik und Nahrungsergänzungsmittel zusammen. Fekunda übernimmt die Entwicklungen für beide Zweige und unterstützt die Pur Alp bei der Produktion.

Pur Alp vertreibt naturkosmetische Produkte und Nahrungsergänzungsmittel, primär auf der Basis von Honig. Die Pur Alp GmbH ist Bioland zertifiziert. Die Produkte der Pur Alp werden auch im Shop Dr. Lanfermann angeboten.

Fekunda entwickelt kosmetische Produkte für den Friseur- und Kosmetikmarkt.

Die erste eigene Kosmetiklinie

Fekunda stellt stolz seine erste eigene Kosmetiklinie unter dem Label Dr. Lanfermann vor. Der Start erfolgt mit hocheffizienten Produkten für die Haarpflege. TRIPLEX Base schützt das Haar bei chemischen Prozessen, wie zum Beispiel Blondieren oder Färben. Es ist aber mehr, es ist auch als Intensiv-Kur verwendbar. Strapaziertes Haar wieder schön und strahlend.  TRIPLEX Shine lässt das Haar wieder gesund und glänzend aussehen. Alles Produkte für Friseure und auch zur Anwendung zuhause.

Die Produkte wurden von einigen Friseuren getestet und sie sind begeistert.  TRIPLEX – the better one.

Überarbeitete Chemikalien Verbotsverordnung trat am 26.1.2017 in Kraft

Die überarbeitete Chemikalien Verbotsverordnung beschränkt das Inverkehrbringen bestimmter Sroffe und Zubereitungen gemäß Anhang 2 und stellt die Anforderungen an die Abgabe dieser Produkte. Die Verordnung trat am 26.01.2017 in Kraft.

So wird geregelt, wer diese Stoffe abgeben darf, die Sachkundepflicht und auch die regelmäßige Überprüfung der Sachkunde. Es ist eine Abgabenbuch zu führen und vom Empfänger muss die Übergabe quittiert werden.

  1. poison

    Kennzeichnung Giftstoff

    Generell fallen unter diese Verordnung alle Produkte, die mit einem Totenkopf gekennzeichnet werden müssen.

  2. Alle Produkte, die gesundheitsschädlich sind, die Kennung Gefahr tragen und zusätzlichen mindestens einen der Gefahrenhinweise H340, H350, H350i, H360, H360F,H360D, H360FD, H360Fd, H360Df, H370 oder H372 tragen.
  3. Ammoniumnitrat
  4. Kaliumnitrat
  5. Kaliumpermanganat
  6. Natriumnitrat
  7. gefährliche selbstentzündliche Festtoffe
  8. gefährliche entzündbare Flüssigkeiten, die mit H224, H241 oder H242 gekennzeichnet sind.

Methylisothiazolinon ab 12.02.2017 verboten

Mit der Verordnung (EU) 2016/1198 vom 22. Juli 2016 hat die Kommission die Verwendung von Methylisothiazolinon in allen kosmetischne leave-on Produkten ab dem 12. Februar 2017 verboten.

Der Wissenschaftliche Ausschuss „Verbrauchersicherheit“ (SCCS) hat seit Ende 2013 den Konservierungsstoff Methylisothiazolinon getestet und kam zu dem Schluss, das die Verwendung von 100 ppm Methylisothiazolinon in kosmetischen Produkten für den Endbenutzer nicht sicher ist. Für kosmetische Mittel, die auf der Haut/im Haar verbleiben (Leave-on-Produkte), einschließlich Feuchttücher, wurden weder für Induktion noch für Elizitation unbedenkliche Konzentrationen von Methylisothiazolinon angemessen nachgewiesen.

Um weitere allergische Reaktionen zu vermeiden, wurde Methylisothiazolinon in leave-on Produkten verboten. Ab dem 12. February 2017 dürfen nur kosmetische Mittel, die den Bestimmungen dieser Verordnung entsprechen, in der EU in Verkehr gebracht und bereitgestellt werden.

Leave-on Produkte: Body Lotions, Pflegecremes, Stylingprodukte, etc.

Leave-off Produkte: Shampoos, Conditioner,etc.

Ist zertifizierte Kosmetik besser?

Bevor ich auf die Frage eingehe, habe ich eine andere Frage. Bekommen Sie bessere Produkte von Unternehmen, die nach ISO 9001 zertifiziert sind?

Zertifizierung ist teuer. Aber wo liegt der Vorteil? Sicherlich ist es von Vorteil, wenn ich ich mich auf éine bestimmte Zielgruppe fokussieren kann. Aber leider gibt es für die Zertifizierung von Kosmetik keine Harmonisierung unter den Anbietern. Dies ist mit sicherheit das größte Problem. Jeder Zertifizierer hat sein eigenes Regelwerk, welches vom Produkthersteller eingehalten werden muss. In der Regel bezieht sich die Zertifizierung auf die Auswahl von Rohstoffen, Hauptrohstoffe sind natürliche Materialien wie Öle oder Naturstoffextrakte. Die meisten Menschen, die Naturkosmetik suchen, glauben, dass Naturprodukte harmlos sind, eben grün.

2015 untersuchte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Kräuter wie Rosmarin, Dill, Oregano und Schnittlauch auf Pestizidrückstände. In 6,5 – 9,0 % der Proben wurde der Grenzwert für Pestizide überschritten. Diese Ergebnisse sind zwar für Lebensmittel, aber auch aus solchen Kräutern werden Rohstoffe für Kosmetik hergestellt. Wie sieht es hier mit Pestiziden aus? Mir wurde bislang nur einmal eine Pestizidanalyse für eine Charge Bienenwachs vorgelegt.

Nächstes Problem sind allergische Reaktionen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das auch zertifizierte Rohstoffe keinen Schutz bieten. Warum verlangen Zertifizierer keinen Nachweis?

Ich denke, es gibt noch viel zu tun.